Bremsenhandbuch: Grundlagen, Komponenten, Systeme, - download pdf or read online

By Bert Breuer, Karlheinz H. Bill

ISBN-10: 3322995356

ISBN-13: 9783322995353

ISBN-10: 3322995364

ISBN-13: 9783322995360

Das Bremsenhandbuch ermöglicht einen tiefen Einblick in den heutigen Stand, die Potentiale und die zukünftige Entwicklung von Kraftfahrzeugbremsanlagen. Mikroelektronik und Mechatronik haben das technische capability und die Funktionalität von Bremsanlagen enorm gesteigert. Hydraulisch, elektrohydraulisch oder elektromechanisch betätigte Bremsen und die gesamte Bremsanlage mit all ihren Komponenten sind ein unverzichtbarer Teil des heute bereits erreichten bzw. zukünftig noch möglichen Niveaus der Sicherheit, der Fahrerassistenz und der Unfallvermeidung.
Das Bremsenhandbuch behandelt umfassend Grundlagen, Anforderungen, Auslegung, Simulation, Komponenten, Systeme, Betriebsverhalten und Funktionen im modernen Fahrzeug. Es berücksichtigt dabei Personenwagen, Nutzfahrzeuge, Anhänger, Schienenfahrzeuge, geländegängige Rad- und Kettenfahrzeuge, Motor- und Fahrräder sowie Rennfahrzeuge und Flugzeuge.
Diese dritte Auflage wurde gründlich überarbeitet, aktualisiert und z.B. durch neue Kapitel zu Bremssystemen von Schienenfahrzeugen, mechatronischen Systemen, mechanischen Bremsen in Industrieanlagen oder Bremsen mit nichtmetallischen Bremsscheiben erheblich erweitert. Einheitliche Formelzeichen wurden für alle Kapitel eingeführt.

Show description

Read or Download Bremsenhandbuch: Grundlagen, Komponenten, Systeme, Fahrdynamik PDF

Similar repair & maintenance books

New PDF release: Unsteady Aerodynamics, Aeroacoustics and Aeroelasticity of

This textbook is a set of technical papers that have been provided on the tenth foreign Symposium on Unsteady Aerodynamics, Aeroacoustics, and Aeroelasticity of Turbomachines held September 8-11, 2003 at Duke collage in Durham, North Carolina. The papers signify the most recent in state-of-the-art study within the parts of aeroacoustics, aerothermodynamics, computational tools, experimental trying out with regards to movement instabilities, flutter, compelled reaction, multistage, and rotor-stator results for turbomachinery.

Learn to Drive: In 10 Easy Stages by John M. Wells, Margaret Stacey PDF

"Learn to force" is lengthy tested as essentially the most well known, best-selling publications to getting ready to your riding attempt - and now it really is even greater. This new version of "Learn to force" comprises all you would like in a single e-book. totally revised and up to date, it's the simply publication on hand that incorporates recommendation on either the sensible and thought checks, in addition to the street Code.

Extra resources for Bremsenhandbuch: Grundlagen, Komponenten, Systeme, Fahrdynamik

Example text

Auch Kap. 6). Wahrend die ersten beiden Versuchsvarianten im Wesentlichen von der Motorleis tung abhangen, ist die Stoppbremsung aus Vrnax wie die Passabfahrt eher eine Funktion der Fahrzeugmasse. Von Autozeitschriften wird meist der Bremsweg zu Beginn und am Ende mehrerer Vollbremsungen (z. B. 10 Bremsungen aus 100 km/h) als Zeichen fiir Fading analysiert. Ais Fading wird das Nachlassen der Bremswirkung durch Erwarmung der Bremse bezeichnet. Hierfiir gibt es mehrere Ursachen. Bei hiiheren Temperaturen ist ein Absinken des Reibwertes zwischen den Bremsbelagen und der Bremsscheibe bzw.

Reicht das Moment nicht aus oder ist wie bei Anhlingefahrzeugen kein Motor vorhanden, s o miissen hydraulische oder elektrische Veriangsamer, so genannte Retarder, - falls vorhanden - zugeschaltet werden oder die Reibungsbremsen betlitigt werden. Hohere Verzogerungen und die Abbremsung bis zum Stillstand konnen nicht mit der Motorbremse und auch nicht mit Retardem erreicht werden, sondem der Fahrer muss fUr eine Verzogerungsbremsung die Betriebsbremsanlage betlitigen, wodurch die Rlider in der Regel durch Reibungsbremsen abgebremst werden.

1m gleichen Sinne wirken auch die heute verfiigbaren Fahrerassistenzsysteme, die immer dann unterstiitzend eingreifen, wenn der Mensch als RegIer an seine Grenzen gelangt und die Gefahr besteht, dass er iiberfordert werden konnte. Etabliert haben sich hier in den vergangenen zwei lahrzehnten hauptslichlich Llingsschlupfregelsysteme. In Erglinzung hierzu finden sich heute zunehmend jedoch auch Regelsysteme, die den Querschlupf berucksichtigen und dabei so arbeiten, dass der Systemeingriff zur Radschlupfanderung nieht nur parallel zu einer Fahreraktivitlit, sondem auch unabhlingig yom Fahrer stattfinden kann.

Download PDF sample

Bremsenhandbuch: Grundlagen, Komponenten, Systeme, Fahrdynamik by Bert Breuer, Karlheinz H. Bill


by Edward
4.3

Rated 4.70 of 5 – based on 6 votes